TONGEBIET

präsentiert

The Trial

von

Miss Kenichi


„Ich denke, ich bin im besten Sinn old-fashioned“, beschreibt sich Miss Kenichi selbst. Ihre Musik muss klingen wie etwas aus einer vergangenen Zeit. Trotzdem, oder vielleicht auch deshalb, wird die aus Stuttgart stammende Sängerin von der Kritik in den höchsten Tönen für ihre Alben „Collision Time“ und „Fox“ in höchsten Tönen gelobt. Sie sei die neue Suzanne Vega hieß es, und der Vergleich ist gar nicht so abwegig.

Nun erscheint im Oktober das neue Album „The Trial“. Mit vielschichtigen Arrangements überzeugt Miss Kenichi, die bürgerlich Katrin Hahner heißt, auf dem Album. Mehr Instrumente, mehr Dynamik, mehr Kraft – so lässt sich die Veränderung in der Musik der jungen Frau auf den Punkt bringen. Unterstützt wird Miss Kenichi  von  international bekannten Musikern. Terry Edwards hat seine musikalischen Spuren bei Gallon Drunk und den Tindersticks hinterlassen und Chris Bruce  hat zuvor bei Ndegeocello gespielt. Beide kamen über Earl Harvin ins Boot. Der Drummer, der zuvor schon bei Air, Joe Henry und Seal gespeilt hat, hat einen Narren an der Sängerin gefressen und hat das Album auch als Co-Produzent betreut.

Ein wichtiges Element in der Musik von Miss Kenichi sind die Pausen, der Freiraum zwischen den Dingen und das ist auch bei den üppigeren Arrangements nicht verloren gegangen. Die Musik der Sängerin lässt  viel Raum zum Atmen und so strotzen Songs wie „Tale Of Two Rivers“, „The Night“ oder „Broken Bell“ vor Magie und Anmut.

Miss Kenichi | The Trial | (Sinnbus BLN / Good To Go)

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