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Die Nacht der Gitarren in Bochum

Die erste kleine Festival-Tour in Deutschland fand extreme guten Anklang. An zwei Veranstaltungsorten in Deutschland: Die Jazz Schmiede in Düsseldorf und vor 400 Leuten in einem fast ausverkauftem Konzert in Bonn demonstrierten mehrere Solisten ihr können. Nun kommt die von Maximum Booking organisierte Tour im kommenden Frühjahre wieder ins TONGEBIET.

In der Zwischenzeit war das Gitarrenfestival auch in Polen unterwegs. Dort waren alle Shows ausverkauft und es gab nach den Konzerten bis zu 20 Minuten „standing ovations“. Diesmal dabei sind Brian Gore, Mike Dawes, Lulo Reinhardt und Andre Krengel. In den USA und anderen Ländern ist „Die Nacht der Gitarren“ längst eine Institution. 1995 begründete Gitarrist Brian Gore den Abend in einem Waschsalon in der kalifornischen Bay Area. Seitdem hat sich der Abend zu einem Festival-Abend, der inzwischen weltweit auf Tour geht und auch größere Hallen füllt, gemausert. Bis heute stellt Gore das Line-Up zusammen und sucht sich dabei die besten Akustik-Gitarristen aus unterschiedlichen Genre aus. Dabei präsentieren sich die vier Künstler sowohl mit ihrem Solo-Programm, als auch in Duo, Trio und Quartett-Besetzung.

Weltbeste Giatrrenspieler

„Die Nacht der Gitarren“ begründet sich, wie der Name schon sagt, auf Brian Gores „International Guitar Night“ – das erste Gitarrenfestival on Tour in Nordamerika und in UK. Seit diese Veranstaltung im Jahre 1995 in der California Bay Area in einem umgebauten Waschsalon zum ersten Mal stattgefunden hat, haben bei der Show immer die weltbesten Gitarristen gespielt. Von Anfang an hat das Publikum die angenehme, lockere Atmosphäre geschätzt. Den Künstlern hat daran sehr gefallen, sich ihre gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen und lieber zusammen als gegeneinander zu spielen. Diese einzigartige Erfindung der “guitar positivity”, welche dieses Forum bietet, hat dazu beigetragen die Show zur erfolgreichsten Gitarren-Show ihrer Art zu machen.

Brian Gore: Der Initiator des Abends. Absoluter Virtuose im Umgang mit Rhtyhmen. Lässt Jazz, Folk, Klassik und Country zu poetischen Songs verschmelzen. Der Nordkalifornier ist durch den leider viel zu früh verstorbenen Michael Hedges beeinflusst worden.

Mike Dawes: Der Brite ist ein Fingerpicker-As. Seine Version des Gotye-Hits „Somebody That I Used To Know“ wurde über 2 Millonen mal geklickt. Neben zahlreichen Solo-Shows spielt Dawes auch in der Band von Justin Hayward (Moody Blues) und trat in der Vergangenheit mit Größen wie Tommy Emmanuell, Steve Vai oder Newton Faulkner auf.

Lulo Reinhardt: Schon der Name ist irgendwie Garant, es mit einem Top-Gitarristen zu tun zu haben, den der deutsche Jazz-Gitarrist ist ein Großneffe des unvergleichlichen Django Reinhardt. Als Solist entwickelte er auf dem Gipsy-Swing aufbauend seinen eigenen Stil und reicherte ihn mit Latin, Flamenco und Bossa Nova-Elementen an. Nebenher spielte Reinhardt auch in der bekannten Koblenzer Indie-Rock-Formation Blackmail.

Andre Krengel: Wurde jüngst mit dem Kulturpreis der Stadt Düsseldorf ausgezeichnet. Der charismatische Gitarrenvirtuose spielt facettenreiche Instrumentalmusik: Mit Stimmungen aus Latino, Swing, Pop, Jazz und Flamenco kreiert er seine Mixtur, die voller Leidenschaft und Emotion dargeboten wird.

                

  Termin(e) im TONGEBIET:

DatumBeginnOrtInformationen
08.04.201620:00Christuskirche Bochum
An der Christuskirche 1, Bochum
Tickets: VVK 25 Euro zzgl. Gebühr

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